Autor: admina

  • Weitere Anklagen gegen Antifaschisten aus Umfeld von Lina E.

    Unterstützer und Anwälte kritisieren Vorverurteilung der Beschuldigten und Durchstechen persönlicher Informationen an die Presse Das Verfahren gegen die Antifaschistin Lina E. und zwei Mitangeklagte war von großer Härte der Strafverfolger und des Gerichts geprägt. Den Beschuldigten von der im Verfahren so bezeichneten »Antifa Ost« war wegen mutmaßlicher Gewalttaten gegen Neonazis nicht einfach nur Körperverletzung vorgeworfen…

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    Der „Antifa-Ost-Prozess“ – Herausforderungen und Widersprüche unserer Solidaritätsarbeit.

    Wir schreiben diesen Text als Soligruppen der angeklagten Antifaschist*innen, denen ab dem 4. November 2025 in Dresden vor dem Oberlandesgericht (OLG) der Prozess gemacht wird.

    Einige von uns leisten eher Hilfe während der Haftzeit, während andere versuchen, die Ermittlungen und den Prozess politisch einzuordnen. Wir arbeiten als selbständige Gruppen, unsere Positionen sind daher nicht zwingend deckungsgleich mit denen der Angeklagten. Wir verstehen uns als antifaschistisch, feministisch, emanzipatorisch, linksradikal und sehen, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse antifaschistische Selbstverteidigung erfordern. Daraus resultiert unserer Anspruch an Solidarität im anstehenden Prozess.

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    „Atomwaffen Division“ in Thüringen?

    Gespiegelt von https://antifainfoblatt.de/aib125/atomwaffen-division-thueringen Als im März 2019 rund 800 AntifaschistInnen in Eisenach gegen rechte Hegemonie und für eine antifaschistische Offensive demonstrierten, standen sowohl medial als auch aus der Stadtgesellschaft nicht die rechten Übergriffe und Alltagsbedrohungen im Fokus, sondern die angebliche Gefährlichkeit von AntifaschistInnen.Läden wurden verbarrikadiert, CDU und AfD schürten Stimmung gegen die Demonstration. „Chaoten wollen…